Der Businessplan Hinweise zur Erstellung

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Der Businessplan ist nicht nur eine unverzichtbare Orientierung zur Steuerung des Geschäfts, sondern auch ein Türöffner zur Finanzierung seitens Investoren, Fördermitteln und Geschäftsbanken. Er besteht aus einer Vorhabensbeschreibung sowie einer integrierten Finanzplanung. Ein kurze Übersicht der relevanten Themen finden Sie in dieser Datei: Projektpräsentation

Acht Punkte, die sie besonders beachten bzw. tun sollten: Den Rest des Beitrags lesen »

Crowdinvesting – Beteiligungskapital von „Menschen wie Du und ich“

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Für Unternehmen aller Größen eine Möglichkeit, Kapital für den Kauf oder die Entwicklung von Produktionsausrüstung, für kleinere Investitionen in Forschung und Entwicklung aber auch in Maßnahmen für die Markteinführung zu gewinnen. Dieses Instrument kommt häufig auch dann zum Einsatz, wenn andere Wege zur Kapitalbeschaffung nur schwer oder gar nicht möglich sind, z.B. weil Fremdkapitalgebern das Risiko zu hoch erscheint oder weil hinreichende Sicherheiten nicht gestellt werden können oder weil weder Business Angels noch Venture-Capital-Gesellschaften gewonnen werden konnten. Der Kapitalbedarf, der über diesen Weg beschafft werden kann, startet meistens bei €100.000. Es ist eine ziemlich neue Form der Finanzierung, bei der sich Interessierte, auch nicht vermögende private Personen, bereits mit kleinen Beträgen – ab €25 –  als Investor an einem Projekt beteiligen können.  (Ein Verwandter davon ist das sog. Crowd- oder auch „Peer-to-Peer Lending). Es tummeln sich in diesem Bereich bereits einige Organisationen wie z.B.  seedmatch, lightfin, companisto, kickstarter und Kapilendo Venture, nur um mal einige zu nennen.Hier wie es im Prinzip funktioniert: Den Rest des Beitrags lesen »

Working Capital Management: Reichweitenanalyse von Lagerbeständen

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In Lägern von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (RHB) wie auch in solchen für Fertigprodukte ist fast immer sehr viel Kapital gebunden. Jedes Unternehmen sollte aber öfters mal prüfen, inwiefern nicht zuviel Geld dort herumliegt anstatt lieber in der Kasse sprich auf dem Konto zu liegen. Zu diesem Zweck gibt eine sog. Reichweitenanalyse der Lagerbestände einen guten Überblick und dient gleichzeitig als Basis für eine Entscheidung über kapitalfreisetzende Maßnahmen. Allgemein werden Bestände gerne – weil schnell und leicht zu ermitteln – generell am Umsatz gemessen. Allerdings sollten RHB anders als Bestände an Fertigprodukten gemessen werden. Im ersten Fall handelt es sich um Material für die Produktion und die Materialbestände sollten dann auch am (künftigen) Bedarf der Produktion gemessen werden. Im zweiten handelt es sich um verkaufsfertige Einheiten, für welche der (erwartete) Umsatz eine brauchbare Basis für eine vernünftige Reichweitenermittlung darstellt. Den Rest des Beitrags lesen »

In fünf Schritten zur Gründerfinanzierung

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Hier ein Artikel zur Erlangung von Finanzierungen, den Herr Jens Kügler gemäß meinem Input für das FranchisePortal geschrieben hat. Er behandelt das Thema inden  großen Zügen der Gesamtschau:

“ Der erste Erfolg bei einer Existenzgründung ist nicht der erste Kunde oder Auftrag. Es ist die Gründerfinanzierung. Sprich, der Kreditvertrag – plus idealerweise die Fördergelder. Denn ohne das nötige Geld aus externen Quellen geht den meisten Gründern schnell die Luft aus.

Teil 1: Die drei Bausteine Eigenkapital, Fremdkapital und Fördermittel 

Eine Existenzgründung ohne Geld ist praktisch unmöglich. Und das privat verfügbare Eigenkapital reicht selten aus, um alle Investitionen und Risiken abzudecken. Es ist auch nicht empfehlenswert, eine Unternehmensfinanzierung rein aus Eigenmitteln zu bestreiten. Denn meistens fehlen die Reserven, um Krisenzeiten zu überstehen oder notwendige Investitionen zur Expansion zu tätigen, wenn dies aufgrund der Geschäftsentwicklung nötig wäre. Rund 50 Prozent aller Unternehmen gehen in den ersten fünf Jahren nach Gründung in Konkurs – vielfach exakt aus diesem Grund .

Kurzum: Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg liegt im Fremdkapital, vor allem für die Anschubfinanzierung. Die Kreditinstitute verlangen jedoch Eigenkapital als Sicherheit – zumeist in einer Höhe von etwa 15 bis 20 Prozent der Gesamtinvestition. Zum Eigenkapital zählen alle liquiden Mittel und alles Liquidierbare wie Immobilien, Grundstücke, Kapitalanlagen oder Lebensversicherungen, die der Gründer von seiner Seite aus einbringt. Möglicherweise steuern Bürgen aus dem Familien- oder Freundeskreis benötigte Mittel zu – etwa Eltern, die ihren Kindern damit den Schritt zur Existenzgründung erleichtern möchten.

Wer erleichtert die Gründerfinanzierung?

Wer über keine dieser Quellen verfügt und beispielsweise aus der Arbeitslosigkeit heraus starten möchte, kann [Gründungszuschüsse](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/gruendungszuschuss-a-4914.html) oder Einstiegsgelder beantragen. Entscheidende Hilfen in der Kapitalbeschaffung bieten Bürgschaftsbanken.  Diese geben zwar kein Geld, jedoch übernehmen sie nach Prüfung des Projektes – häufig, aber nicht immer – einen großen Teil des Kreditrisikos einer Bank und machen dadurch die Kreditgewährung wahrscheinlicher. Darüber hinaus lässt sich das Eigenkapital mit staatlichen [Fördermitteln](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/foerderkredite-a-4948.html) wie den Gründerkrediten der KfW-Banken aufstocken.

Existenzgründer sollten auch über Beteiligungsmodelle nachdenken. Beispiele sind [Venture Capital](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/venture-capital-a-4944.html) (Risikokapital) durch [Beteiligungsgesellschaften](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/beteiligungsgesellschaft-a-27889.html), [Crowdfunding](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/crowdfunding-a-4915.html) – etwa via Internet –, Joint Ventures oder die Angebote der privaten [Business Angels](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/business-angels-a-4904.html). Eine Beteiligung bringt zwar, je nach spezifischer Ausgestaltung, ein gewisses Maß an Abhängigkeit mit sich. Doch besser, der Gründer hat Partner im Boot, als dass der Traum vom Wind in den Segeln niemals Wirklichkeit wird.

Teil 2: Ihr Finanzierungs-Fahrplan in fünf Schritten

Hiermit spreche ich Existenzgründer in spe persönlich an: Sie haben eine tragfähige/originelle Geschäftsidee oder wollten sich schon immer selbstständig machen? Sie suchen nach Kapital in Form von Bankkrediten, Fördermittteln oder Beteiligung zur Unternehmensfinanzierung? Dann möchte ich Ihnen dieses Fünf-Schritte-Programm als eine Orientierungshilfe geben. Eine Art Fahrplan zur Gründer-Finanzierung.

Schritt eins: Strukturieren Sie Ihre Ideen

Definieren Sie die Geschäftsidee schriftlich. Was bieten Sie an? Wer ist die Zielgruppe? Worin liegt der Kundennutzen? Wer sind die möglichen Wettbewerber und wo liegt das Alleinstellungsmerkmal ihnen gegenüber? Gibt es Marktdaten und Statistiken? Wer könnte als Kooperationspartner in Frage kommen? Erfassen Sie dies und errechnen Sie möglichst realistische Einnahmen und Ausgaben. Auf dieses Grobkonzept bauen alle weiteren Schritte auf.

Mein Tipp: Bei diesen wie allen weiteren Schritten helfen erfahrene Gründungs-Coaches. Nehmen Sie die [Beratungsförderung für Gründer](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/beratungsfoerderung-fuer-gruender-a-26979.html) in Anspruch. Die staatliche Hilfe übernimmt einen stattlichen Anteil der Beratungskosten. Dies steigert letztlich Ihre Chance auf eine erfolgreiche Finanzierung und einen guten Geschäftsstart steigert.

Schritt zwei: Erstellen Sie Businessplan und Finanzplanung

Erarbeiten Sie einen prägnanten und überzeugenden Businessplan. Er ist Ihre Bewerbung um Kredite, Fördermittel und Beteiligungskapital. Weit mehr als eine Formsache. Schließlich muss er den kritischen Bänkern klar vor Augen führen, dass ihr Geld in Ihrem Unternnehmen sicher angelegt ist. Planen Sie ruhig einen Umfang von 25 bis 40 Seiten. Fassen Sie am Anfang kurz ihr Geschäftsmodell zusammen. Konkretisieren Sie auf den folgenden Seiten Ihr Grobkonzept aus Schritt eins. Veranschaulichen Sie das Wesentliche mit Bildern, Zeichnungen, Diagrammen und Grafiken. Diese prägen sich bei den Kredit-Verantwortlichen stärker ein als Worte. Fügen Sie den Finanzplan bei, der acht bis zehn Seiten eines Businessplanes einnehmen sollte. Bestandteile sind unter anderem der Gesamt-Kapitalbedarf für die Gründungsfinanzierung plus eine realistische [Kostenplanung](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/kostenplanung-a-27674.html), ein [Umsatz- und Kostenplan](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/umsatzplan-kostenplan-a-27676.html), eine Gewinn- und Verlustrechnung, eine Liquiditätsplanung, ein Bilanzplan und alle verfügbaren Markt-Kennzahlen. Setzen Sie weder Best- noch Worst-case-Berechnungen, sondern realistische Planzahlen ein, deren Annahmen Sie auch gegenüber potentiellen Geldgebern gut argumentieren können. Beschreiben Sie schließlich, mit welchen Marketing- und Vertriebsmaßnahmen Sie Ihr Geschäftsvolumen verwirklichen wollen. Dies ist kritisch für die Glaubhaftigkeit Ihres Projektes gegenüber den Geldgebern

Schritt drei: Fragen Sie Banken an

Beschränken Sie sich nicht alleine auf Ihre Hausbank, die Sie seit Jahren nur als Angestellten kennt und Ihnen eine erfolgreiche Selbstständigkeit möglicherweise gar nicht zutraut. Fragen Sie mehrere Banken an, jedoch nicht sehr viele: vielleicht 2 oder 3. Vergleichen Sie Punkte wie Zins- und Tilgungskosten, Kulanz und Servicefreundlichkeit. Stellen Sie sicher, dass Sie [kreditwürdig](http://www.franchiseportal.de/wissen-fuer-gruender/glossar/kreditwuerdigkeit-a-27675.html) sind und dass keine negativen Auskünfte bei Schufa und ähnlichen Institutionen gegen Sie bestehen. Sprechen Sie auch an, ob Sie über die Bank an staatliche Fördermittel kommen können.

Schritt vier: Führen Sie Bankgespräche auf Augenhöhe

Bereiten Sie sich akribisch auf die Bankgespräche vor. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Berater begleiten, aber stellen Sie Ihr Geschäftskonzept selbst überzeugend vor. Und selbstsicher. Verhandeln Sie auf Augenhöhe. Machen Sie den Geldgebern klar: Ihr Geschäft hat Potenzial. Erklären Sie warum, denn: Sie haben den Markt, den USP, das Vertriebsmodell. Behalten Sie dabei stets die Eckdaten wie Sicherheiten, Umsatzplanung, Geschäftserfolg und Liquiditätsplanung im Kopf: Mit diesen Zahlen müssen Sie kritische Fragen der Bänker wie aus der Pistole geschossen kontern. Erstellen Sie sich vorab mit dem Berater eine Liste der wahrscheinlichsten Einwände der Bankiers und einen Leitfaden zur Einwand-Argumentation. Gleiches gilt im Übrigen für Verhandlungen mit den Anbietern von Beteiligungskapital: Je überzeugender Sie Ihr Geschäftsmodell darstellen und je minimaler das Risiko erscheint, desto eher sind Geldgeber bereit, ihre Taschen zu öffnen.

Schritt fünf: Gewähren Sie volle Transparenz

Ist der Kreditvertrag unter Dach und Fach? Dann tauschen Sie sich mit der Bank regelmäßig aus, am besten alle drei bis sechs Monate. Gewähren Sie Finanzkontrolle, das stärkt das Vertrauen, auch in Krisenmomenten. Denken Sie dran: Vielleicht können Sie schneller expandieren als geplant – und brauchen zusätzliche Mittel. Schließlich soll die Existenzgründung nur der Beginn einer – vielleicht lebenslangen – Erfolgsstory sein!“

 

Mit Markenrechten die Eigenkapitalbasis verbessern

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Nutzen einer „versteckten“ Liquiditätsreserve durch Mobilisierung der monetären Werte von Marken. Mittelfreisetzung, Besicherung und Anwerbung von neuem Kapital . Den Beitrag hat Herr Dr. Ottmar Franzen vom Unternehmen „Konzept & Markt GmbH“ aus Geisenheim im Rheingau freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Eine starke Marke ist einer der Hauptgaranten für den Erfolg von Unternehmen. Unternehmen, wie Adidas, Beiersdorf (Nivea, Tesa) oder Daimler (Mercedes, Smart, Unimog, Setra) unterstreichen dies. Aber auch weniger erfolgreiche Unternehmen profitieren davon, wenn sie bei dem Versuch, ihre Eigenkapitalbasis zu verbessern, ihre Marken ins Kalkül ziehen. Der Autor dieses Beitrags hat in den zurückliegenden 25 Jahren fast 1.000 Marken, u.a. die Marken Blaupunkt, Pro Sieben oder ISPO Munich, bewertet. Die Erfahrung zeigt, dass Marken erkleckliche Werte darstellen können:

Die Unternehmensmarke eines mittelständischen Herstellers von Fruchtgetränken mit ca. 30 Mio. € Umsatz stellt einen Gegenwert von 4,2 Mio. € dar. Ein mittelständischer Hersteller von Mode mit 150 Mio. € Umsatz realisiert mit seiner sehr starken Marke einen Wert in Höhe von 180 Mio. €. Für die Baumarktkette OBI (international, 4,7 Mrd. € Umsatz) weisen wir einen Markenwert in Höhe von 760 Mio. € aus.

Da Markenwerte in Bilanzen nicht aktiviert werden dürfen, liegt Ihr Wert häufig im Dunkeln. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen sind ich der tatsächlichen Werte nicht bewusst. Darüber hinaus kommt zum Tragen, dass nicht nur aktive und im Markt präsente Marken sondern auch inaktive Marken einen Wert darstellen. Insbesondere wenn diese Marken national oder international geschützt sind, stellen sie ein interessantes Asset dar, denn die Kosten für die Kreation und den Schutz einer völlig neuen Marke sind erheblich und können schnell 10.000 bis 20.000 € erreichen.

Wer inaktive Marken besitzt und auch in Zukunft nicht nutzen möchte, kann sie zum Verkauf anbieten. Beispielsweise werden über die Vermittlungsplattform der mit uns kooperierenden Markenbörse  www.marken-boerse.com  Markenrechte zum Kauf angeboten. Das Angebot kostet für den Markeninhaber nur eine geringe Gebühr und erst bei erfolgreicher Vermittlung wird eine Provision fällig.

Eine Bereinigung des Markenportfolios und die Veräußerung von nicht genutzten Markenrechten kann eine Menge an stillen Reserven heben.

Aber auch Markenrechte, die man nicht verkaufen möchte, stellen ein attraktives Instrument dar, die Eigenkapitalbasis zu verbessern. Kommen wir zurück auf das Beispiel des Herstellers von Fruchtgetränken. Hier stellte sich die Situation so dar, dass für dringend notwendige Investitionen keine Eigenmittel vorhanden waren. Die Banken waren nicht bereit, weitere Investitionskredite zu geben. In dieser offensichtlich verfahrenen Situation kommt der Wert der Marke ins Spiel, der ja immerhin 4,2 Mio. € repräsentiert. Für das Unternehmen bieten sich mehrere Möglichkeiten an, den Markenwert zu mobilisieren:

  1. Sale and Lease back – Die Marke wird an einen Investor verkauft und dann für die eigene Nutzung geleast. Mit diesem Schritt wird kurzfristig frisches Kapital in die Kasse gespült. Vertraglich kann ein bevorzugtes Rückkaufsrecht für die Marke eingeräumt werden, das es dem alten Markeninhaber erlaubt, in einer wirtschaftlich besseren Situation die Markenrechte zurückzukaufen.
  2. Besicherung der Markenrechte für Fremddarlehen – Wenn das Eigenkapital als Sicherheit nicht mehr ausreicht und auch keine Bürgschaften gestellt werden können, stellt die Marke die Sicherheit dar. Die Markenrechte werden an den Kreditgeber als Sicherheit abgetreten. Die Beleihung erfolgt im Regelfall nicht zu 100%, ca. 30% bis 40% sind aber realistisch.
  3. Argument zur Anwerbung von externen Investoren – Eine wertvolle Marke macht ein Unternehmen unbestritten attraktiver, insbesondere auch für neue Investoren. Neue Investoren können als stille oder als Neu-Gesellschafter das Eigenkapital erhöhen.

Eine Markenbewertung macht also in vielerlei Hinsicht Sinn. Vor allem schafft sie Bewusstsein und Sicherheit über eine stille Reserve, die in der Krise die letzte Rettung sein kann. Achten Sie darauf, dass die Bewertung seriös nach den Einschlägigen Standards durchgeführt wird, insbesondere der DIN ISO-Norm 10668. Ein weiteres wichtiges Gütekriterium ist, dass nicht nur reine Finanzkennziffern sondern der Status der Marke in den Köpfen der potenziellen Nachfrage berücksichtigt wird. Der Wert einer Marke entsteht nicht auf dem Papier, sondern durch die Reputation bei den Kunden.

Mehr Informationen erhalten Sie unter  www.markenbewertung.de.

 

Achtung! Rasches Wachstum und größere Vorhaben

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Finanzierung von Vorleistungen
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Unterschiedliche Zahlungsströme überbrücken – Finanzierung von Vorleistungen

„Für Mittelständler ist die Phase eines wirtschaftlichen Aufschwungs eine gefährliche Zeit – und viele ahnen es nicht einmal“. So ein Kollege von mir. Jeder freut sich über neue Aufträge (gut), unterschätzt aber (schlecht), dass zusätzliche Ressourcen dazu (insbesondere Material) in großem Umfang früher bezahlt werden müssen als die Geldeingänge aus dem Umsatz auf das Bankkonto fließen. Anschaffung von z.B. Anlagen und Maschinen, neue Produkte auf den Markt bringen, Expansionen in das Ausland oder auch ein grösserer Kundenauftrag allein, welcher längere Zeit für die Fertigung und Auslieferung braucht: all diesen Beispielen ist gemeinsam, dass in sie recht beträchtliche Summen anfangs investiert werden müssen  – und diese Summen liegen selten auf dem Konto und können auch fast nie ausschließlich aus den Umsatzeinnahmen finanziert werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Vergleichsportal für Darlehensanfragen

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Hier ein interessanter Artikel einer Organisation, die in der Vermittlung von Darlehen aktiv ist. Dies kann – auch bei kleinen Beträgen, die bei Banken schwer oder kaum zu erhalten sind – eine Alternative sein.

Unternehmensausbau mit Krediten fördern

Selbstständige leben von ihren Ideen und deren Umsetzung. Viele Projekte lassen sich aus dem Eigenkapital der Firma finanzieren. Für manche Vorhaben benötigt man lediglich seine Arbeitskraft, das Fachwissen und eine gute Portion Ausdauer. Andere Projekte kann man nur mit dem Einsatz von fremdem Kapital verwirklichen. Für Selbstständige ist es sehr schwer, einen Kredit zu bekommen. Oft schwankt das Einkommen erheblich, was die meisten Banken zu einer restriktiven Vergabepolitik veranlasst. Für bestimmte Projekte ist es möglich, Fördermittel zu beantragen. Auch hier muss die Hausbank den Darlehensnehmer bei seinem Vorhaben unterstützen.

Was verdienen Selbstständige in Deutschland?

Nach einer Statista Studie von 2011 verdient ein Selbstständiger mit mehreren Arbeitnehmern im Schnitt knapp 3.000 EUR netto pro Monat. Für Selbstständige mit einem Arbeitnehmer wurde ein Nettoeinkommen von knapp 2.000 EUR pro Monat festgestellt. Einzelunternehmer ohne Angestellte verdienen im Durchschnitt knapp 1.800 EUR netto pro Monat. Diese Zahlen zeigen, dass die Unternehmer durchaus kreditwürdig sein können, auch wenn das Einkommen nicht so regelmäßig fließt wie bei einem Angestellten. Für eine solide Argumentation kann man die Zahlen durchaus für einen Vergleich hinzuziehen. Bewegen sich die eigenen Ergebnisse oberhalb des Durchschnitts, ist das ein gutes Zeichen für eine positive Bewertung der Bonität.

Mit Sicherheiten die Konditionen verbessern

Bei der Bewertung durch die Banken spielen neben der Bonität auch die geplanten Vorhaben eine große Rolle. Das Risiko wird nach Branchen und Standort bewertet. Eine Ablehnung kann für den Unternehmer zuerst sehr unerfreulich sein. Sie sollte jedoch Anlass dazu geben, das eigene Konzept noch einmal zu überdenken und mögliche Schwachstellen aufzudecken. Relativ unkompliziert kann man einen Kredit beantragen, wenn Sicherheiten dafür abgetreten werden. Das könnte eine ersparte Lebensversicherung sein, die man nicht auflösen möchte. Beim Kauf von Investitionsgütern dienen diese selbst als Sicherheit. Bekannt ist dieses Modell vom Autokauf. Hier kann man das Auto per Sicherheitsübereignung an die Bank abtreten, so lange der Kredit dafür läuft. Wer über Grundbesitz verfügt, kann diesen mit einer Hypothek belasten. Die meisten Kreditinstitute sehen die Einlage von Sicherheiten positiv und senken im Gegenzug die Ansprüche an die Antragsteller.

Eine gute Alternative: Online-Kreditvergleichsportale

Wer keine zusätzlichen Sicherheiten einbringen kann oder will, kann zum Beispiel den Kredit von smava ausprobieren. Das Vergleichsportal bietet Selbstständigen die Möglichkeit, einen Kredit – auch in kleinen Beträgen – zu fairen Konditionen zu erhalten und darüber hinaus die Möglichkeit Kredite zu vergleichen . Für eine erste Prüfung gibt man seine Daten zum Darlehen in die Abfrageformulare ein und stellt eine Konditionenanfrage. Innerhalb kürzester Zeit bekommt man eine ganze Liste mit Angeboten, aus denen man sich das Beste heraussucht. Diese Angebote sind erst einmal unverbindlich. Um ein verbindliches Angebot zu erhalten, muss man weitere Angaben zur Person und zum Einkommen machen. Das Erfassen geht recht schnell, da nur die wichtigsten Rahmendaten abgefragt werden. Schritt für Schritt wird der Interessent vom Programm durch die Anfrage geführt. Falls es doch zu kompliziert wird oder Fragen auftauchen, kann man mit den freundlichen und kompetenten Mitarbeitern von smava Kontakt aufnehmen. Sie helfen beim Ausfüllen weiter und geben Tipps zur optimalen Auswahl des Darlehens.

In manchen Fällen kann man auf diesem Weg kein Darlehen beantragen, weil das Einkommen zu gering ist oder man einen Eintrag bei der SCHUFA hat. Als Ausweichlösung bietet smava für solche Fälle die Vermittlung von Darlehen zwischen Privatpersonen an. Anleger verleihen ihr Geld zu günstigen Konditionen und ermöglichen es, in schwierigen Fällen die Finanzen für wichtige Investitionen zu beschaffen.