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Working Capital Management: Reichweitenanalyse von Lagerbeständen

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In Lägern von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (RHB) wie auch in solchen für Fertigprodukte ist fast immer sehr viel Kapital gebunden. Jedes Unternehmen sollte aber öfters mal prüfen, inwiefern nicht zuviel Geld dort herumliegt anstatt lieber in der Kasse sprich auf dem Konto zu liegen. Zu diesem Zweck gibt eine sog. Reichweitenanalyse der Lagerbestände einen guten Überblick und dient gleichzeitig als Basis für eine Entscheidung über kapitalfreisetzende Maßnahmen. Allgemein werden Bestände gerne – weil schnell und leicht zu ermitteln – generell am Umsatz gemessen. Allerdings sollten RHB anders als Bestände an Fertigprodukten gemessen werden. Im ersten Fall handelt es sich um Material für die Produktion und die Materialbestände sollten dann auch am (künftigen) Bedarf der Produktion gemessen werden. Im zweiten handelt es sich um verkaufsfertige Einheiten, für welche der (erwartete) Umsatz eine brauchbare Basis für eine vernünftige Reichweitenermittlung darstellt. Den Rest des Beitrags lesen »

Mit Markenrechten die Eigenkapitalbasis verbessern

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Nutzen einer „versteckten“ Liquiditätsreserve durch Mobilisierung der monetären Werte von Marken. Mittelfreisetzung, Besicherung und Anwerbung von neuem Kapital . Den Beitrag hat Herr Dr. Ottmar Franzen vom Unternehmen „Konzept & Markt GmbH“ aus Geisenheim im Rheingau freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Eine starke Marke ist einer der Hauptgaranten für den Erfolg von Unternehmen. Unternehmen, wie Adidas, Beiersdorf (Nivea, Tesa) oder Daimler (Mercedes, Smart, Unimog, Setra) unterstreichen dies. Aber auch weniger erfolgreiche Unternehmen profitieren davon, wenn sie bei dem Versuch, ihre Eigenkapitalbasis zu verbessern, ihre Marken ins Kalkül ziehen. Der Autor dieses Beitrags hat in den zurückliegenden 25 Jahren fast 1.000 Marken, u.a. die Marken Blaupunkt, Pro Sieben oder ISPO Munich, bewertet. Die Erfahrung zeigt, dass Marken erkleckliche Werte darstellen können:

Die Unternehmensmarke eines mittelständischen Herstellers von Fruchtgetränken mit ca. 30 Mio. € Umsatz stellt einen Gegenwert von 4,2 Mio. € dar. Ein mittelständischer Hersteller von Mode mit 150 Mio. € Umsatz realisiert mit seiner sehr starken Marke einen Wert in Höhe von 180 Mio. €. Für die Baumarktkette OBI (international, 4,7 Mrd. € Umsatz) weisen wir einen Markenwert in Höhe von 760 Mio. € aus.

Da Markenwerte in Bilanzen nicht aktiviert werden dürfen, liegt Ihr Wert häufig im Dunkeln. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen sind ich der tatsächlichen Werte nicht bewusst. Darüber hinaus kommt zum Tragen, dass nicht nur aktive und im Markt präsente Marken sondern auch inaktive Marken einen Wert darstellen. Insbesondere wenn diese Marken national oder international geschützt sind, stellen sie ein interessantes Asset dar, denn die Kosten für die Kreation und den Schutz einer völlig neuen Marke sind erheblich und können schnell 10.000 bis 20.000 € erreichen.

Wer inaktive Marken besitzt und auch in Zukunft nicht nutzen möchte, kann sie zum Verkauf anbieten. Beispielsweise werden über die Vermittlungsplattform der mit uns kooperierenden Markenbörse  www.marken-boerse.com  Markenrechte zum Kauf angeboten. Das Angebot kostet für den Markeninhaber nur eine geringe Gebühr und erst bei erfolgreicher Vermittlung wird eine Provision fällig.

Eine Bereinigung des Markenportfolios und die Veräußerung von nicht genutzten Markenrechten kann eine Menge an stillen Reserven heben.

Aber auch Markenrechte, die man nicht verkaufen möchte, stellen ein attraktives Instrument dar, die Eigenkapitalbasis zu verbessern. Kommen wir zurück auf das Beispiel des Herstellers von Fruchtgetränken. Hier stellte sich die Situation so dar, dass für dringend notwendige Investitionen keine Eigenmittel vorhanden waren. Die Banken waren nicht bereit, weitere Investitionskredite zu geben. In dieser offensichtlich verfahrenen Situation kommt der Wert der Marke ins Spiel, der ja immerhin 4,2 Mio. € repräsentiert. Für das Unternehmen bieten sich mehrere Möglichkeiten an, den Markenwert zu mobilisieren:

  1. Sale and Lease back – Die Marke wird an einen Investor verkauft und dann für die eigene Nutzung geleast. Mit diesem Schritt wird kurzfristig frisches Kapital in die Kasse gespült. Vertraglich kann ein bevorzugtes Rückkaufsrecht für die Marke eingeräumt werden, das es dem alten Markeninhaber erlaubt, in einer wirtschaftlich besseren Situation die Markenrechte zurückzukaufen.
  2. Besicherung der Markenrechte für Fremddarlehen – Wenn das Eigenkapital als Sicherheit nicht mehr ausreicht und auch keine Bürgschaften gestellt werden können, stellt die Marke die Sicherheit dar. Die Markenrechte werden an den Kreditgeber als Sicherheit abgetreten. Die Beleihung erfolgt im Regelfall nicht zu 100%, ca. 30% bis 40% sind aber realistisch.
  3. Argument zur Anwerbung von externen Investoren – Eine wertvolle Marke macht ein Unternehmen unbestritten attraktiver, insbesondere auch für neue Investoren. Neue Investoren können als stille oder als Neu-Gesellschafter das Eigenkapital erhöhen.

Eine Markenbewertung macht also in vielerlei Hinsicht Sinn. Vor allem schafft sie Bewusstsein und Sicherheit über eine stille Reserve, die in der Krise die letzte Rettung sein kann. Achten Sie darauf, dass die Bewertung seriös nach den Einschlägigen Standards durchgeführt wird, insbesondere der DIN ISO-Norm 10668. Ein weiteres wichtiges Gütekriterium ist, dass nicht nur reine Finanzkennziffern sondern der Status der Marke in den Köpfen der potenziellen Nachfrage berücksichtigt wird. Der Wert einer Marke entsteht nicht auf dem Papier, sondern durch die Reputation bei den Kunden.

Mehr Informationen erhalten Sie unter  www.markenbewertung.de.

 

Existenzgründung & Kredit: Konsistenz der Zahlen im Businessplan

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Existenzgründung Kredit:_Rudolpho Duba_www.pixelio.de
Existenzgründung Kredit:_Rudolpho Duba_www.pixelio.de

Ein klassischer Businessplan besteht zunächst aus einem Textteil. In diesem Teil schreibt der Existenzgründer über das Produkt bzw. die Leistung, den Nutzen daraus, das Marktpotential für die eigenen Angebote, über Wettbewerber, das Alleinstellungsmerkmal  und andere Themen. Dazu kommt dann der Finanzteil, also der Teil mit den Zahlen. Dort finden sich die Gewinn- und Verlustrechnung (zuweilen auch Rentabilitätsvorschau genannt), die Planbilanzen, die Liquiditätsplanung wie auch der Finanzierungsbedarf und die Aufstellung für die Kapitalverwendung. Ergänzt wird dies meistens durch ein paar relevanten Kennzahlen, die einem kundigen Leser etwas über die Solidität der Finanzierung und über die finanzielle Leistungsfähigkeit sagen. Der Planungszeitraum umfasst dabei die nächsten 12 Monate und danach die nächsten 2-4 Jahre.

Für die Planung des Finanzteils beginnt man am besten mit den Einsatzfaktoren wie z.B. verkaufte Mengen, geleistete Stunden, Anzahl der Mitarbeiter, investierte Beträge etc……. und bewertet diese jeweilig mit aktuell gültigen Preisen. Dadurch erhält man die Einnahmen und die Ausgaben. Daraus wiederum erhält man nach Gegenüberstellung am Ende die Ergebnisfaktoren wie z.B. Umsatz, Materialkosten Personalkosten, Gemeinkosten usw. wie auch den operativen Geschäftserfolg, die Finanzierungsstruktur und den Liquiditätsüberschuß bzw. -fehlbetrag,  um nur mal einige zentrale Faktoren anzuführen. Entscheidend für den Leser des Planes ist, dass er die Herleitung all dieser Größen im Großen und Ganzen nachvollziehen kann, ihre wichtigsten Treiber identifiziert sowie Verlauf/Entwicklung dieser Größen aufgeführt und ggf. erklärt werden.

Wichtig dabei ist, dass all diese Größen durch den gesamten Business- und Finanzplan hindurch auf  plausiblen Annahmen beruhen, für welche wo immer möglich Quellenangaben hinzugefügt werden sollten. Besonders ist dabei zu beachten, dass die Zahlen, z.B. der geplante Umsatz (nur mal ein Beispiel) sowohl im Text- als auch im Zahlen-/Finanzteil  gleich!!!  sind.  Andernfalls leidet die Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft des Planes, da der Eindruck entsteht, dass die Geschäftsleitung als Autor des Planes wohl nicht so ganz den Überblick über ihr Geschäft und dessen Finanzen hat – wobei das Projekt ja oft noch gar nicht in Betrieb gegangen ist.

Ein Plan, dessen Aussagen und die dahinter stehen Zahlen nachvollziehbar und über all stimmig sind, demonstriert Kompetenz, schafft Vertrauen – und ist ein Türöffner zur beabsichtigten Finanzierung bzw. Kredit.

Existenzgründung Kredit: Die Bank als Partner

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2 Hände
Jorma Bork  pixelio.de         http://www.pixelio.de

In diesem Artikel geht es hauptsächlich um die prinzipielle Art der Beziehung zwischen der Bank und dem Kunden, sowie um entscheidende Punkte bei der Kreditentscheidung zur Begleitung einer Existenzgründung.  In dieser Phase sind besonders die Fördermittel des Bundes und der Länder interessant, welche immer über eine Geschäftsbank beantragt werden müssen. Allerdings gelten die Aussagen in diesem Artikel generell für das Verhältnis zwischen Bank und deren Kunde.

Bestimmte Punkte im Zusammenhang mit einer Finanzierung, wie z.B. Business- und Finanzplan, Eigenkapitalanteil, Sicherheiten, existierende Schulden etc. werden in einem der nächsten Artikel behandelt. Zunächst einmal sollte man sich bewusst sein, dass jede Bank genauso wie ihre Kunden auf der Suche nach Geschäften ist. Folglich besteht, wie vielleicht öfters angenommen, überhaupt kein Grund sozusagen als Bittsteller  aufzutreten, wenn man z.B. einen Darlehensantrag stellt. 

Geben und Nehmen

Der Kunde und die Bank reden auf Augenhöhe und schätzen ein, inwiefern sie zusammen etwas machen können: ein Geschäft. Jede Bank ist erfreut, wenn sich im Laufe einer Kooperation herausstellt, dass sie durch einen Kredit einer erfolgreichen Geschäftsidee zum Erfolg verholfen und dafür Zinsen eingenommen und letztlich auch ihr Kapital zurückerhalten hat. Genauso wie die Existenzgründung bzw. der Darlehensempfänger froh ist, wenn er einen Partner gefunden hat, welcher ihm mit einer Finanzierung den Weg zum Erfolg geebnet hat. So handelt es sich in der Beziehung im Kern – wie so oft und woanders auch – um ein Geben und Nehmen von beiden Seiten.

Basel III

Natürlich müssen beide Partner bestimmte gesetzliche oder institutionelle Rahmenbedingungen beachten, unter welchen sie Geschäftsgelegenheiten nachgehen können.  Mit Blick auf die Bank sollte man sich der folgenden Punkte bewusst sein: Aus den Erfahrungen der vergangenen weltweiten Finanzkrisen, haben die Banken mehr und teilweise auch strengere gesetzliche Auflagen und auch entsprechend angepasste Richtlinien ihrer Organisation zu erfüllen.  Dies wiederum, schränkt ihren Spielraum zur Kreditgewährung bis zu einem gewissen Grade ein. Gemäss der internationalen Richtlinien von Basel III sind die Banken u.a. dazu angehalten, ihr Eigenkapital deutlich effizienter als noch vor ein paar Jahren einzusetzen, wie auch ein strengeres Risikomanagement zu betreiben (siehe auch “Bonität für eine Finanzierung durch die Bank“). Dies bringt sie dazu, zuweilen sehr wählerisch oder vorsichtig in der Entscheidung über einen Darlehensantrag zu sein.

Der Mensch und seine Geschäftsidee

Wie auch immer, dies bedeutet für den Kunden keinesfalls, das “Handtuch zu werfen, bevor man es in der Hand hat”. Ist man ehrlich (d.h. auch nach einigen selbstkritischen Fragen) davon überzeugt, einen guten und durchdachten Geschäftsplan vorweisen zu können, so sollte man auf alle Fälle mit der Bank darüber reden. Manchmal können Themen strukturiert oder Probleme gelöst werden, bei welchen es anfangs nicht gerade rosig ausschaute; wie z.B. bei Themen wie Eigenkapital oder Sicherheiten .  Zu den einzelnen Punkten wie gesagt in einem der nächsten Artikel. Neben einem überzeugenden Geschäftsmodell ist natürlich auch die Persönlichkeit des Kreditnehmer’s entscheidend. Dieser sollte von seiner Bildung und Erfahrung her den Eindruck vermittteln, dass er zu dem Geschäft passt. Des weiteren sollte er ebenfalls deutlich machen (und dies wo möglich mit Beispielen unterlegen), dass er in der Lage ist, sein Geschäft jederzeit finanziell unter Kontrolle zu halten.  Natürlich werden Banken im allgemeinen keinen ausgebildeten und jahrelang erfahrenen Kaufmann oder gar etwa Kaufmännschen Leiter erwarten. Allerdings wird sehr wohl eine Persönlichkeit erwartet, die der des proaktiven und verantwortungsvollen “Unternehmertypus”, der auch mit einer kaufmännischen “Antenne” ausgestattet ist, ziemlich nahe kommt. In diesem Fall gewinnt die Bank Vertrauen und tut sich mit einer positiven Kreditentscheidung schon mal wesentlich leichter. Der persönliche Ruf des Existenzgründers bzw. Antragsteller’s übrigens spielt dabei genauso eine Rolle wie zum Beispiel Einkommen, welches er/sie aktuell bereits in anderen wirtschaftlichen Aktivitäten erzielt. Dies kann die Unternehmereigenschaft unterstreichen. Sind dafür irgendwelche Aussagen, Referenzen oder Zeugnisse vorhanden – umso besser!

Zusammenfassend darf man sagen, dass es sich um eine Partnerschaft zwischen der Bank und ihrem Kunden bzw. Darlehensnehmer handelt. Eine ganz entscheidende Rolle in der Kreditentscheidung der Bank spielen dabei die Persönlichkeit und Hintergrund des Kunden, genauso wie sein machbares Geschäftsmodell.

Existenzgründung Kredit: Basel III, die Bank und der Mittelstand

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Banken
Tilmann Jörg_pixelio.de        www.pixelio.de

Die Vorschriften gem. dem Basel III – Regelwerk geben den Banken hinsichtlich ihrer Eigenkapitalquote wie auch bezüglich ihres Risikomanagements strenge Auflagen. Folglich sind Banken heute stärker dazu angehalten, ihr Eigenkapital effizienter einzusetzen wie auch die Risiken bei der Darlehensvergabe konsequent zu begrenzen. Das bedeutet, dass die Banken bei der Prüfung von Kreditanträgen härtere Maßstäbe in Bezug auf eine gesicherte Rückzahlung von Krediten als auch auf den eigenen Nutzen aus dem gewährten Kredit anlegen müssen.  Fazit: es wird anspruchsvoller, Bankfinanzierungen zu erhalten bzw. der Wettbewerb darum wird heftiger.

Realistische Planung und Kontrolle

Damit werden für die Existenzgründung wie auch für mittelständische Unternehmen, mehr als noch bisher, die Bonität sowie finanzwirtschaftliche Transparenz zu entscheidenden Faktoren, um überhaupt ein Darlehen – und dann dieses auch zu günstigen Bedingungen – zu erhalten. Die Banken erwarten dazu u.a.

  • ein integriertes Planungs- und Steuerungsmodell zur Gewinn-und Verlustrechnung unter Einschluss der Liquiditätslage und entsprechenden Frühwarnindikatoren (z.B. rückläufige Umsätze, jüngst deutlicher Forderungsaufbau, erfolgte oder zu erwartende Kostensteigerungen, fortgesetzt reduzierte Kassen- und Kontostände)
  • einen monatlichen Soll-/Ist-Vergleich der kritischen Grössen, z.B. (netto)cash-flow, Schuldenservice, Fremdkapitalanteil
  • ein aussagekräftiges Berichtswesen von konstant verlässlicher Qualität.

Fitnessprogramm

In diesem kritischen Thema rate ich zu einem „Fitnessprogramm“, welches die Kreditwürdigkeit des Unternehmens auf die notwendige Ebene hebt. Dadurch werden die Bonitäts- und Produktivitätserwartungen der Banken erfüllt und so die Option auf eine Darlehensfinanzierung erhalten. Darüberhinaus wird dieses Programm auch relativ schnell eine positive Wirkung auf den Geschäftserfolg haben. Das Programm sollte im Prinzip die folgenden Schritte beinhalten:

1   Analyse der relevanten Daten und Prozesse sowie dort heraus die Identifikation des Handlungsbedarfs

2    Definition von messbaren Zielen für alle relevanten Grössen und Prozesse

3     Definition und Umsetzung einer Reihe von konkreten Massnahmen , z.B. im asset management oder in kaufmännischen Prozessen

4    Einführung oder Optimierung des Berichtswesens, inkl. des Ausweises und Kontrolle der kritischen Kennzahlen

5     Finanzkommunikation und kontinuierliche Kooperation mit der Bank.

Sobald das Geschäft mit Hilfe dieses Fitnessprogramm’s finanzwirtschaftlich gut in Form gebracht ist, haben Sie sich die Möglichkeit, eine längerfristige Geschäftsentwicklung oder auch grössere Vorhaben durch Bankkredite zu finanzieren, gesichert. Dies trägt dann auch wesentlich zur Gesamtstabilität der Finanzsituation Ihres Unternehmens bei.