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Working Capital & Asset Management : Interne Kapitalfreisetzung

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Working Capital & Asset Management                         Thorben Wengert http://www.pixelio.de

Hier geht es vor allem um die Freisetzung von Mitteln für eine andere Verwendung im Unternehmen, wie auch um die permanente Absicherung und Optimierung der Liquidität – und zwar über längere Zeit. In diesem Artikel betrachten wir Maßnahmen im operativen Bereich; Stichwort: Asset Management, insbesondere Forderungen sowie Vorräte an Rohstoffen, Werkstattbeständen und Fertigerzeugnissen. Diese Bilanzpositionen liegen im Fokus der Working Capital Optimierung. In weiteren Artikeln werden strategische bzw. planerische Gesichtspunkte behandelt.

Das Asset Management richtet sich auf die effiziente Handhabung der Einkommensquellen und Ressourcen für den laufenden Betrieb. Den Rest des Beitrags lesen »

Working Capital & Asset Management: Forderungen und Factoring

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Ich bringe heute einen kürzlich erschienenen Artikel aus der Deutschen Unternehmerbörse (dub):  Freiraum mit Factoring . Die wichtigsten Punkte, die es beim Thema zu überlegen gibt, werden diskutiert sowie die Auswirkungen auf wesentliche Bilanz- und Liquiditätspositionen angesprochen. Von meiner Seite füge ich noch an, daß der Factor (die Firma, welche Ihre Forderungen kauft) Forderungen nicht selektiv übernimmt, d.h. „die schlechten an den Factor, die guten bleiben bei mir“ ist nicht möglich. Der Factor übernimmt in der Regel ganz oder gar nicht. Weiter zu beachten ist, dass der Factor Zeit braucht, um die Bonität der betroffenen Kunden einzuschätzen. Deswegen sollte man auf alle Fälle mit 4-6 Wochen rechnen, bis das Thema implementiert ist.  Siehe auch den Artikel in diesem Blog: Forderungsmanagement

Working Capital & Asset Management: Liquiditätsbewusstsein hat nicht nur der Chef!

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Grundidee

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Working Capital & Asset Management                                   GG-Berlin_www.pixelio.de

Massnahmen im Asset Management wie z.B. verbessertes Forderungsmanagement, eine ausgewogene Bestellpolitik sowie konsequente Prozessoptimierungen sind auf alle Fälle hilfreich, um die Liquidität zu stützen. Ich verweise dazu auf den Artikel Liquidität optimieren , der das Thema im Detail behandelt.   Jedoch erst ein lebendiges Bewusstsein zur Liquidität sowie entsprechendes Verhalten und Entscheidungen bringen dem Thema langfristig die nötige Durchschlagskraft und halten das Unternehmen auf sicherem Boden. Dies gilt nicht nur für die Chefetage sondern praktisch für alle Mitarbeiter. Im Grunde soll jeder Mitarbeiter im Unternehmen, gemäss seinen Möglichkeiten, so auf das Geld der Firma aufpassen, wie er auf sein eigenes aufpasst. Diese Einstellung kann durch Fördermaßnahmen zum Working Capital wie auch hinsichtlich des Liquiditätsbewusstseins wachgerufen und trainiert werden: Den Rest des Beitrags lesen »

Währungssicherung

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2 Währungen
©dollareuro.jpg/Neue Zürcher Zeitung  www.nzz.ch

Hier geht’s zum Artikel aus der Wirtschaftswoche vom 7.10.2013; „Ein Blick in die Glaskugel: Risikomanagement“. Währungssicherung

Dieser Artikel – so glaube ich – stellt recht plastisch die prinzipiellen Alternativen für eine Absicherung von Währungsrisiken im Bereich von Umsatz- sowie Rohstoff- und Produktzulieferungen dar. Für eine möglichst planbare und gesicherte Liquidität kann eine angemessene und konsequente Währungsabsicherung wertvolle Dienste leisten.

Aus meiner Sicht wäre im allgemeinen das Termingeschäft ein guter Mittelweg. Es hält, gegenüber dem Kassageschäft, einerseits die Kapitalbindung gering und gleichzeitig gibt es die Sicherheit fest vereinbarter Umtauschkurse zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft. Man muss halt sichergehen, dass der nötige Betrag zum vereinbarten Zeitpunkt der Durchführung des Tauschgeschäftes dann auch tatsächlich verfügbar ist.

Die Option, von inzwischen günstigeren Kursen zu profitieren, hört sich zwar spontan gut an, aber es kommt ja nichts umsonst in dieser Welt. Inwiefern es Sinn macht, eine – im Beispiel m.E. nicht ganz unbeachtliche – Prämie für diesen Vorteil zu zahlen, muss von Fall zu Fall geprüft werden; und genau dort hinein spielt die Frage, ob die eigene Glaskugel wirklich so gut ist….

Aus diesen Gründen neige ich persönlich zum Termingeschäft, wobei die beiden anderen Alternativen ja nicht sofort vom Tisch gewischt werden müssen……….

Working Capital & Asset Management: Am Anfang war der Umsatz….

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Working Capital & Asset Management                             Marko Greitschuss – http://www.pixelio.de

Zusammenhang zwischen Umsatzplanung und Liquidität

Eine realistische Umsatzplanung ist für eine gesunde Geschäftsentwicklung von überragender Bedeutung. Mit dem Umsatz legen Sie bereits zum grössten Teil die Höhe der Kosten sowie des Working Capital fest. Deswegen beeinflussen Sie durch die Umsatzplanung entscheidend die zu erwartende Differenz zwischen den Einnahmen und Ausgaben und die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens. Wenn der Umsatz nicht so kommt wie geplant, jedoch die Kosten zum großen Teil nicht kurzfristig entsprechend reduziert werden können (was häufig der Fall ist), wird es leer in der Kasse und auf dem Konto. Liquiditätsschwierigkeiten sind die Folge  (siehe auch Erste-Hilfe-Maßnahmen ). Den Rest des Beitrags lesen »