Working Capital Management: „Geld besser bei mir als beim Kunden“ hier: Forderungen

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Sinn  und Zweck

Ziel des Forderungsmanagement ist es, den Geldzufluss aus dem Umsatz in die eigene Kasse oder auf das Kontokorrentkonto möglichst kontinuierlich und verlässlich zu gestalten. Schließlich müssen durch diesen Zufluss die vorfinanzierten Kosten im Umsatz abgedeckt, d.h. bezahlt, wie auch wieder frische Ressourcen beschafft werden.  Die Forderungen repräsentieren im Working Capital auch diejenigen Bilanzpositionen, welche den liquiden Mitteln am nächsten kommen und damit am ehesten rasch flüssig gemacht werden können (nur Wertpapiere können oftmals noch schneller flüssig gemacht werden)  Es lohnt sich also, im Asset Management hierauf ein ständiges Augenmerk zu legen. Eine Studie aus dem Jahre 2012/2013 von Roland Berger und creditreform ( Working_Capital_Management_2013 )  kommt zu dem Schluss, dass  die Forderungen ein ganz erhebliches  Refinanzierungspotenial im deutschen Mittelstand bergen. Weiterlesen „Working Capital Management: „Geld besser bei mir als beim Kunden“ hier: Forderungen“

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Working Capital & Asset Management: Forderungen und Factoring

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Ich bringe heute einen kürzlich erschienenen Artikel aus der Deutschen Unternehmerbörse (dub):  Freiraum mit Factoring . Die wichtigsten Punkte, die es beim Thema zu überlegen gibt, werden diskutiert sowie die Auswirkungen auf wesentliche Bilanz- und Liquiditätspositionen angesprochen. Von meiner Seite füge ich noch an, daß der Factor (die Firma, welche Ihre Forderungen kauft) Forderungen nicht selektiv übernimmt, d.h. „die schlechten an den Factor, die guten bleiben bei mir“ ist nicht möglich. Der Factor übernimmt in der Regel ganz oder gar nicht. Weiter zu beachten ist, dass der Factor Zeit braucht, um die Bonität der betroffenen Kunden einzuschätzen. Deswegen sollte man auf alle Fälle mit 4-6 Wochen rechnen, bis das Thema implementiert ist.  Siehe auch den Artikel in diesem Blog: Forderungsmanagement