Zitat

Geld

Zitat Gepostet am

Es ist angenehm, Geld zu besitzen und die Dinge zu kaufen, die man mit Geld erwerben kann. Es ist aber auch ratsam, gelegentlich zu überprüfen und sich zu vergewissern, dass man nicht die Dinge verloren hat, die man sich nicht mit Geld beschaffen kann.    (G.L. Lorimer, amerikanischer Journalist und Autor)

Heirate unter keinen Umständen des Geldes wegen. Es ist immer möglich, irgendwo anders ein Darlehen zu bedeutend niedrigerem Zinsfuß zu erhalten. (George Bernard Shaw, amerikanischer Schriftsteller)

Geld ist überhaupt nicht wichtig! Nur wenn man es nicht hat, ist es halt nicht angenehm….. (Karl Lagerfeld, Modeschöpfer)

Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.   (Gerhard Uhlenbruck, Mediziner)

 

Man trifft sich zweimal im Leben…….

Zitat Gepostet am

Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen kann (J. William Fulbright)

Mensch und Natur

Zitat Gepostet am Aktualisiert am

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. (Albert Schweitzer)

Veränderung

Zitat Gepostet am Aktualisiert am

Veränderung ist der gesündeste Weg zu überleben (Karl Lagerfeld)

Denn wo die Gefahr wächst, wächst das Rettende auch (Friedrich Hölderlin)

Wer zu spät kommt den bestraft das Leben (Michail Gorbatschow)

In dem Zusammenhang vielleicht noch ganz interessant, dass im Chinesischen das Wort für Krise nicht nur „Gefahr“, sondern auch „Chance“ bedeuten kann.

Krise

Zitat Gepostet am Aktualisiert am

„Denn wo Gefahr wächst, wächst das Rettende auch.“(Friedrich Hölderlin)

Wahrnehmung und Wirklichkeit

Zitat Gepostet am

R_K_by_Hans-Peter Häge_pixelio.de
R_K_by_Hans-Peter Häge_pixelio.de          www.pixelio.de

Nichts ist beständiger als irrtümliche Deutungen der Wirklichkeit, die durch die Wahrnehmung der Sinne scheinbar bestätigt werden. (Kurt Biedenkopf, 1985)

Wissend – oder verrückt?!

Zitat Gepostet am Aktualisiert am

Oft genug erscheint der erste Wissende den Zeitgenossen als der Verrückte (Carl-Friedrich von Weizsäcker, 1967)