Existenzgründung und Wachstum: Sorgfältige Finanzplanung ist entscheidend

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Es war einmal ein Geschäftsführer, der bei einem Besuch bei seiner Bank darum bat, seine kurzfristige Kreditlinie um €300.000 zu heben. Er erklärte dieses Ansinnen damit, dass trotz des Wachstums seines Unternehmens der Saldo zwischen Einnahmen und Ausgaben geschrumpft und die Lieferverpflichtungen stetig gestiegen wären. Ein paar wichtige Lieferanten hätten ihm sogar gedroht, dass sie künftig ihm Ware nur noch gegen Vorkasse liefern würden. Als der Firmenkundenberater der Bank fragte, warum er gerade €300.000 beantragte, da antwortete der Geschäftsführer, dass dies ihm in etwa passend erschiene und ihn in die Lage versetzen würde, seine drängendsten Lieferanten zu bezahlen und seinen Liquiditätssaldo wieder aufzubessern.

Wohlwissend, dass das Entscheidungsgremium der Bank niemals einer so großen Summe ohne eine sorgfältige Prüfung des künftigen finanziellen Geschäftsverlaufes zustimmen würde, machte sich der Kundenberater ans Werk und erstellte – gemäß den gelieferten Rohdaten – einen Finanzplan für die nächsten 12 Monate sowie einen Ausblick für die beiden 2 Jahre danach. Das Ergebnis war schockierend (jedenfalls für den Geschäftsführer…..): statt der beantragten €300.000 ergab sich gemäß der zugrunde liegenden Eckzahlen, Annahmen und Parameter ein kurzfristiger Finanzierungsbedarf von €1’000.000, also mehr als dreimal soviel. Wenn auch für diese Summe ausreichend Sicherheiten verfügbar gewesen wären, so war doch die Bereitschaft der Bank den Kredit zu gewähren äußerst zurückhaltend: nicht nur, dass auf Seiten des Unternehmens offenbar eine allzu lockere Einstellung gegenüber der Finanzplanung herrschte, sondern der Geschäftsführer war sich offenbar auch nicht im Klaren darüber gewesen, zu welch prekärer Lage sich sein Geschäft künftig entwickeln und die Existenz seines Unternehmens auf’s Spiel gesetzt würde. Als Grundsatz muss also permanent erinnert werden: erst fundierte Eckzahlen und relevante Annahmen  festlegen, dann planen/rechnen und erst danach die ermittelte Finanzierungssumme beantragen! All dies eingebettet in eine regelmäßige und ehrliche Finanzkommunikation steigert die Chancen auf eine Unterstützung durch die Bank erheblich.

Es sei ebenfalls daran erinnert, dass eine Finanzplanung nicht nur für die Bank im Zuge eines Kreditantrages oder für einen Investor erstellt wird, der sich für eine Beteiligung an Ihrem Unternehmen interessiert (siehe auch unten). Noch wichtiger sogar ist meines Erachtens der folgende Punkt: der Finanzplan ist ein unabdingbares Instrument, um die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Projektes sowie den Betriebserfolg der Firma auf Monate und Jahre hinaus fundiert abzuschätzen und in Folge unter Kontrolle zu halten. Damit dient er im Zuge der Umsetzung und des laufenden Betriebes als  d i e  Orientierung, inwieweit die Geschäfte ökonomisch erfolgreich laufen und das Controlling in diesem Bereich als Ansatzpunkt zu fälligen Korrekturmaßnahmen. Ohne Finanzplan und konsequentes -controlling ist man sozusagen auf „ergebnispolitischem Blindflug“, der in die Katastrophe führen kann. Darüber hinaus werden auf der Grundlage eines fundierten Finanzplanes die relevanten cashflows für eine Unternehmensbewertung ermittelt. Damit wird der Finanzplan zu einer der kritischen Größen in Vorbereitung auf die Verhandlungen um eine Unternehmensnachfolge oder einen Unternehmensverkauf, wo es u.a. um den Wert der betroffenen Unternehmensanteile (siehe oben: Investor) geht. Nur wer sich hier gut vorbereitet erzielt einen fairen Preis für seine Anteile und lässt kein Geld am Tisch liegen.

Der Businessplan Hinweise zur Erstellung

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Der Businessplan ist nicht nur eine unverzichtbare Orientierung zur Steuerung des Geschäfts, sondern auch ein Türöffner zur Finanzierung seitens Investoren, Fördermitteln und Geschäftsbanken. Er besteht aus einer Vorhabensbeschreibung sowie einer integrierten Finanzplanung. Ein kurze Übersicht der relevanten Themen finden Sie in dieser Datei: Projektpräsentation

Acht Punkte, die sie besonders beachten bzw. tun sollten: Weiterlesen „Der Businessplan Hinweise zur Erstellung“

Finanzierung: Viele Wege führen zum Geld

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©Thorben Wengert/pixelio      www.pixelio.de

Der Artikel in der DUB/Handelsblatt spricht, gegenüber Eigenkapital und konventionellen Darlehen, alternative Finanzierungen für den Mittelstand an. Es ist auf alle lohnenswert, ein breites Spektrum an Finanzierungsmöglichkeiten im Auge zu haben. Bezeichnenderweise wird der Innenfinanzierung die grösste Bedeutung eingeräumt. Hinter dieser Alternative steckt zum grössten Teil die Kapitalfreisetzung durch working-capital-management, die jedes Unternehmen per autonomer Entscheidung angehen an, sei es mit eigenen Kräften oder mit externen Experten.  Noch ein Wort zum Leasing: selbstverständlich schont Leasing das Konto bzw. die Kasse und begünstigt auch die Eigenkapitalquote und damit das Rating. Allerdings sollten Sie auch daran denken, dass Leasing in vielen Fällen teurer im Vergleich zu konventionellen Bankdarlehen ist.  Ich hebe ebenfalls die Aussagen zur Liquidität und Eigenkapitalquote (in der Mitte des Artikels) heraus. Die Zahlungsfähigkeit wie auch die prinzipielle finanzielle Stabilität sind entscheidend für die Bonität und für die Kosten des Kredits. Gegebenenfalls sollten Unternehmen hierzu ein „Fitnessprogramm zur Verbesserung der Bonität“ starten.

Hier geht es zum Artikel:    http://www.dub.de/newsinhalte/finanzierung/ein-guter-mix-zahlt-sich-aus/  

Working Capital & Asset Management : Interne Kapitalfreisetzung

Working Capital & Asset Management
Working Capital & Asset Management                         Thorben Wengert http://www.pixelio.de

Hier geht es vor allem um die Freisetzung von Mitteln für eine andere Verwendung im Unternehmen, wie auch um die permanente Absicherung und Optimierung der Liquidität – und zwar über längere Zeit. In diesem Artikel betrachten wir Maßnahmen im operativen Bereich; Stichwort: Asset Management, insbesondere Forderungen sowie Vorräte an Rohstoffen, Werkstattbeständen und Fertigerzeugnissen. Diese Bilanzpositionen liegen im Fokus der Working Capital Optimierung. In weiteren Artikeln werden strategische bzw. planerische Gesichtspunkte behandelt.

Das Asset Management richtet sich auf die effiziente Handhabung der Einkommensquellen und Ressourcen für den laufenden Betrieb. Weiterlesen „Working Capital & Asset Management : Interne Kapitalfreisetzung“

Existenzgründung & Kredit: Kreditwürdigkeit

Das Thema hat eine ganze Reihe Facetten, die im folgenden Video aufgezählt und kurz erläutert werden. Ein Geldgeber, z.B. eine Bank, hat dabei das Ziel, sich möglichst schadlos zu halten, wenn die Geschäfte ihres Kunden nicht so laufen, wie das im Plan angenommen worden war und folglich die Mittel für Zinsen und Rückzahlung knapp werden. Der Antragsteller des Kredites hingeggen sollte sich fragen, inwiefern er, besonders auch aus der Perspektive seiner Vermögens- und Schuldensituation, den Schuldendienst für den Kredit leisten kann und  sich nicht übernimmt. http://www.franchiseportal.de/franchise-video/Was-ist-die-Kreditwuerdigkeit-.htm 

Existenzgründung Kredit: der Businessplan

Existenzgründung Kredit: Cristine Lietz_www.pixelio.de
Existenzgründung Kredit: Cristine Lietz_www.pixelio.de

Ein überzeugender Business- und Finanzplan ist für die Präsentation und den Start Ihres Projektes von entscheidender Bedeutung. Ihr Projekt bzw. Existenzgründung soll u.a. dadurch einen guten Eindruck vermitteln und potentielle Geldgeber davon überzeugen, dass es eine gute Idee sein könnte, dafür Geld zur Verfügung zu stellen. Er – wie auch das persönliche Gespräch mit den möglichen Finanziers – öffnet gleichsam die Tür zu den benötigten Finanzmitteln. Er ist ein absolut notwendiges Instrument, jedoch müssen andererseits noch weitere Informationen über Sie und Ihre Existenzgründung bzw. Vorhaben dargelegt werden (siehe dazu auch letzter Absatz) bevor der Weg zum Kredit frei ist. Der Businessplan soll im wesentlichen die folgenden Themen behandeln und diese präzise als auch prägnant auf den Punkt bringen:

  • Angebotene Produkte oder Services. Besonders interessant dabei ist, worin deren Nutzen für die Kunden besteht: z.B. auf welche Weise wird das Leben/die Arbeit durch das Produkt leichter/schneller/besser? Was ist nach dem Service besser/effizienter/sicherer?
  • Für welche Zielgruppen werden diese Produkte und Services erstellt/geleistet? Auch wenn es viele Zielgruppen gebrauchen könnten, so macht eine Konzentration auf ein  paar wenige – zunächst einmal – das Geschäftsmodell leichter nachvollziehbar
  • Wie groß ist das Marktpotential für Ihr Angebot und wo (geographisch, Zielgruppen,……) befindet es sich?  Kurz:  Wo gibt es „Fleisch“ für Ihr Geschäft und wieviel davon.
  • Wie kommen Sie an das Potential/Fleisch – z.B. mit Marketing- und Vertriebsmaßnahmen – heran? Hier hilft wiederum die Fokussierung auf besonders lohnende Zielgruppen, siehe oben.
  • Wer sind Ihre Wettbewerber und was hebt Ihr Unternehmen und seine Angebote klar von diesen ab: Alleinstellungsmerkmal! „Allein…“ meint nicht, dass Sie wirklich der einzige auf der Welt/im Lande wären, der dies hat oder kann. Es reicht, wenn Sie etwas Besonderes bieten, das man nicht so schnell oder nicht so ohne Weiteres findet, was eher rar ist oder wonach echt gesucht werden muss. Wenn die Menschen bzgl. Ihres Produktes oder Ihrer Leistung unter anderem z.B. erzählten „….und der hat auch,….und sie kann auch….., und der kommt auch…..und sie macht auch…..“, so beschreiben sie damit höchstwahrscheinlich ein solches Alleinstellungsmerkmal.
  • Welche Qualifikation und Erfahrung bringt das Management mit? Es geht hier nicht nur um produktspezifische- und Vertriebsfähigkeiten. Der interessierte Leser muss auch sehen, dass Sie auf dem Gebiet der Finanzplanung, der Zahlen ebenfalls den „Durchblick“ haben und die wesentlichen Instrumente einsetzen können.
  • Wirtschaftliche Entwicklung in den nächsten 3-5 Jahren: Liquidität, Rentabilität, Kapitalbedarf, Finanzierung und Rückzahlung

Im Grunde geht es hier um den Menschen und sein/ihr Konzept, die beide überzeugen müssen – auch im persönlichen Gespräch mit der Bank (Siehe auch Kooperation mit Banken und Die Bank als Partner) oder dem Investor von Eigenkapital: Der Mensch sollte die nötige Qualifikation und Erfahrung mitbringen, wie auch den Eindruck erwecken, dass er sein Geschäft auch finanziell im Griff hat. Sein Konzept muss sich offenbar am Markt behaupten können und damit das erwartete bzw. geplante Geschäftsvolumen mit hoher Wahrscheinlichkeit generieren.

Sofern diese entscheidende Phase gut bewältigt wurde und auch kritische Themen, wie z.B.  Eigenmittel/Sicherheiten, aktuelle Vermögens- und Schuldverhältnisse befriedigend gelöst wurden, sieht es gut für eine Finanzierungszusage aus und ihrem Projekt und Ihrer Vision vom eigenen Geschäft steht der Weg nun offen.

Working Capital & Asset Management: Cash-Pooling zur Verbesserung der Liquidität

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Working Capital & Asset Management Petra Bork_www.pixelio.de

Dieser Artikel bezieht sich hauptsächlich auf Unternehmen mit mehreren Töchtern. Jedoch ist das vorgestellte Instrument auch allgemein ganz interessant. Beschrieben und diskutiert werden überschüssige liquide Mittel in einzelnen Tochterunternehmen, welche in anderen Einheiten mit akuten Liquiditätsbedarf genutzt werden können. Das sog. cash-pooling, gesteuert und kontrolliert durch eine zentrale Instanz im Unternehmen, schafft den Ausgleich zwischen den einzelnen „Töpfen“ und minimiert den Rückgriff auf externe (und ausgabewirksame!) FinanzierungenDamit ist nicht nur dem Geschäftserfolg und der Liquidität gedient, sondern ebenfalls der Bonität des gesamten Unternehmens bzw. dessen bank-internes Rating.

Hier geht’s zum Artikel der Deutschen Unternehmerbörse -DUB: dub_newsletter_cashpool.pdf

Working Capital & Asset Management: Gesundheitscheck der Unternehmensfinanzen

Working Capital & Asset Management
Working Capital & Asset Management: R_by_flown_www.pixelio.de

Anlass

Von Zeit zu Zeit sollten wir, wie unsere eigene Gesundheit auch, unsere Unternehmensfinanzen einer genaueren Überprüfung unterziehen: Haben wir immer genug liquide Mittel in der Kasse oder auf dem Konto, um die anstehenden Rechnung zu bezahlen? Besonders von der Umsatzseite her: fliesst genug Geld zu, um auch künftig die Zahlungsfähigkeit weiterhin aufrechterhalten zu können? Deckt unser Umlaufvermögen die kurzfristigen Verbindlichkeiten und ist unser Unternehmen somit generell finanziell stabil? Ist andererseits die Kapitalbindung auf vernünftigem Niveau, so dass wir durch die Zinskosten den Geschäftserfolg nicht zu sehr belasten? Birgt die Geschäftsentwicklung bestimmte finanzielle Risiken, welche im Auge behalten oder angegangen werden sollten? In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf den Artikel https://andreas54dittrich.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=1034&action=edit

Hinsichtlich dieser und weiterer Fragen biete ich Ihnen an, Ihre Unternehmensfinanzen zu einem sehr fairen Preis zu untersuchen sowie das Ergebnis und ggf. anzuratende Maßnahmen mit Ihnen diskutieren. Das Testprogramm umfasst dabei die folgenden Themen:

Schritte

  1. Auswertung von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung sowie weitere Unterlagen
  2. Ermittlung von Kennzahlen
  3. Gespräch über Produkte und relevante Märkte: Umsatzstruktur, Umsatzprognose, Kostenstruktur, Gewinnbeitrag von Produkten, aktuell besonders kritische Bereiche?
  4. Rundgang durch den Betrieb, falls sinnvoll
  5. Beurteilung und gemeinsame Erörterung des Handlungsbedarfes

Wir benötigen etwa 4 bis 5 Stunden, in denen wir die o.a. Schritte unternehmen. Selbstverständlich bin ich bereit, hierzu eine Vertraulichkeitserklärung zu unterzeichnen. Somit bleibt der Schutz Ihrer Unternehmensinteressen gewahrt.

Nutzen

Ein solcher Check der Finanzen aus neutraler Sicht kann einerseits Klarheit über die stabile Situation in diesem kritischen Bereich bringen. Es können aber auch Themen oder Probleme auftauchen, die im Sinne eines guten Geschäftserfolges Potential zur Verbesserung haben oder bei denen, im Hinblick auf sich abzeichnende Risiken für das Unternehmen, sogar schnelles Handeln geboten ist. Somit wird diese gemeinsame Untersuchung Ihnen in der einen oder anderen Form einen Nutzen bringen.  Ich erwarte gerne Ihren Anruf oder Ihre mail, um die weiteren Schritte zu organisieren.

Working Capital & Asset Management: Liquiditätsbewusstsein hat nicht nur der Chef!

Grundidee

Working Capital & Asset Management
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Massnahmen im Asset Management wie z.B. verbessertes Forderungsmanagement, eine ausgewogene Bestellpolitik sowie konsequente Prozessoptimierungen sind auf alle Fälle hilfreich, um die Liquidität zu stützen. Ich verweise dazu auf den Artikel Liquidität optimieren , der das Thema im Detail behandelt.   Jedoch erst ein lebendiges Bewusstsein zur Liquidität sowie entsprechendes Verhalten und Entscheidungen bringen dem Thema langfristig die nötige Durchschlagskraft und halten das Unternehmen auf sicherem Boden. Dies gilt nicht nur für die Chefetage sondern praktisch für alle Mitarbeiter. Im Grunde soll jeder Mitarbeiter im Unternehmen, gemäss seinen Möglichkeiten, so auf das Geld der Firma aufpassen, wie er auf sein eigenes aufpasst. Diese Einstellung kann durch Fördermaßnahmen zum Working Capital wie auch hinsichtlich des Liquiditätsbewusstseins wachgerufen und trainiert werden: Weiterlesen „Working Capital & Asset Management: Liquiditätsbewusstsein hat nicht nur der Chef!“

Working Capital & Asset Management : Interne Kapitalfreisetzung

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Working Capital & Asset Management                         Thorben Wengert http://www.pixelio.de

Hier geht es vor allem um die Freisetzung von Mitteln für eine andere Verwendung im Unternehmen, wie auch um die permanente Absicherung und Optimierung der Liquidität – und zwar über längere Zeit. In diesem Artikel betrachten wir Maßnahmen im operativen Bereich; Stichwort: Asset Management, insbesondere Forderungen sowie Vorräte an Rohstoffen, Werkstattbeständen und Fertigerzeugnissen. Diese Bilanzpositionen liegen im Fokus der Working Capital Optimierung. In weiteren Artikeln werden strategische bzw. planerische Gesichtspunkte behandelt.

Das Asset Management richtet sich auf die effiziente Handhabung der Einkommensquellen und Ressourcen für den laufenden Betrieb. Weiterlesen „Working Capital & Asset Management : Interne Kapitalfreisetzung“